SPARKASSE BABENHAUSEN, HESSEN

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GRUNDKONZEPTION

Die Präsenz der Hauptgeschäftsstelle im städtebaulichen Kontext sollte in einem stimmigen Rahmen hervorgehoben werden. Aus diesem Grund wurde der Baukörper von der historischen Stadtmauer abgelöst und die entstehende Fuge vollständig dem öffentlichen Fußverkehr zugeordnet. Die Eingangssituation wurde auf einen neugeschaffenen Eingang reduziert, der sich in Richtung Stadtzentrum orientiert. Die neu geschaffene Fuge zwischen Stadtmauer und Gebäude erhielt eine vollständig geöffnete Fassade, die den Bezug des Gebäudes zum öffentlichen Stadtraum hervorhebt und den introvertierten Charakter auflöst. Der Kunde betritt das Sparkassen-Gebäude über den neuen Haupteingang.

Über eine Drehtrommeltür als Windfang gelangt er zunächst in den 24h-Bereich, der sämtliche Serviceeinrichtungen des täglichen und nächtlichen Bedarfs bereithält. Im Tagesbetrieb wird der 24h-Bereich durch die Öffnung einer mobilen Glaswand der Kundenhalle zugeordnet. Die Kundenhalle nimmt die Funktionen des Tagesgeschäfts auf. Hier befinden sich neben der Barkasse auch Floormanager, Stehberater und Kurzberaterplätze sowie vier Beratungsräume für weitergehende Gespräche. Im östlichen Gebäudeabschnitt befinden sich die internen Bereiche wie Backoffice und Leiterbüro. Die internen Bereiche sind so miteinander verknüpft, dass sämtliche diskreten Vorgänge fernab unerwünschter Blicke ablaufen können.

Die Dachaufbauten sowie die erkerartigen Vorsprünge der Fassade wurden rückgebaut, um dem Baukörper eine zeitgemäße Erscheinung zu geben und die Gebäudehülle auch energetisch zu optimieren.

Die Dachaufbauten sowie die erkerartigen Vorsprünge der Fassade wurden rückgebaut, um dem Baukörper eine zeitgemäße Erscheinung zu geben und die Gebäudehülle auch energetisch zu optimieren.

Die Dachaufbauten sowie die erkerartigen Vorsprünge der Fassade wurden rückgebaut, um dem Baukörper eine zeitgemäße Erscheinung zu geben und die Gebäudehülle auch energetisch zu optimieren.