FRIEDRICH-EBERT-SCHULE DARMSTADT, HESSEN
 

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AUSGANGSSITUATION

Im Rahmen der durch die Bundesregierung beschlossenen Konjunkturpakete II wurden Gelder für die Sanierung der Friedrich-Ebert-Schule eingestellt. Der weitestgehende Originalzustand des Gebäudeteils wies einige funktionale Mängel auf, die einen zeitgemäßen Schulbetrieb erschwerten. Die Ausstattung mit Klassen- und Fachräumen der Schule ist durch ihre Geschichte bedingt für die Entwicklung der Schule ausreichend.

Im Lehrer- bzw. Verwaltungsbereich, innerhalb der Betreuung und im Sanitärbereich waren jedoch

Funktionsräume nicht vorhanden bzw. unterdimensioniert.

So existierte z.B. weder ein Besprechungszimmer noch ein Sanitätsraum. Die Sanitäranlagen sowohl der Schüler als auch des Verwaltungsbereichs waren nicht ausreichend dimensioniert. Auch fiel es beim Betreten der Schule schwer einen Ansprechpartner zu finden, da eine Orientierung zu dem Verwaltungs- und Lehrerbereich nicht vorhanden war und sich dieser in einem nicht einsehbaren Bereich befand.

Der Betreuung von 50 Kindern standen zwei Betreuungsräume, eine Küche (alte Schulküche) und ein Speisesaal zur Verfügung.

Nach Vorgabe des Schulamtes sollte jedoch je Zug ein Betreuungsraum zur Verfügung stehen.

Bedingt durch den Originalzustand des Gebäudes waren auch eine Vielzahl von technischen Mängeln vorhanden. Der Brandschutz wurde zwar innerhalb der letzten Jahre durch den Austausch von T30 Türen und die Errichtung von Fluchtbalkonen verbessert, entsprach aber nicht den derzeit gültigen Vorschriften. Weiterhin war durch die damalige Grundkonzeption des Splitlevels eine behindertengerechte Erschließung nur für den derzeitigen Verwaltungsbereich möglich. Es wurde zwar Anfang der 90er Jahre im Nebentreppenraum des Bauteils F ein Treppenlift installiert, der jedoch technisch völlig überaltert war.