WIRTSCHAFTSGEBÄUDE HAUS 35, UNIVERSITÄTSKLINIKUM FRANKFURT A.M.
 

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LEITGEDANKEN

Die Neuplanung des Wirtschaftsgebäudes Haus 35 nutzt die Chance, nicht nur ein weiteres Funktionsgebäude innerhalb des Klinikzentrums zu errichten, sondern neben aller Funktionalität auch neue städtebauliche Qualität, durch Mehrung der Aufenthalts- und Nutzungsqualität auf dem Klinikareal zu realisieren und die analysierten, bestehenden städtebaulichen Defizite zu korrigieren. Aus der Bestandsanalyse heraus entstand die Intention, das zur Verfügung stehende Grundstück wieder besser in das Klinikareal zu integrieren, bauliche Barrieren (Tiefhof) und dadurch

unterbrochene Wegeverbindungen wiederherzustellen bzw. diese neu anzuknüpfen. Durch Optimieren der in das neue Gebäude integrierten Einzelfunktionen und das Positionieren dieser verschiedenartigen Nutzungen übereinander, wurde die Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Grundstücks erhöht. Es entstand die bauliche Möglichkeit, über den Versorgungsfunktionen, eine platzartige Zwischenebene, dreiseitig an die bestehenden Wege und Straßen anliegend, als öffentliche Nutz- und Verteilerfläche zu generieren.

Auf diesem Versorgungs- und Techniksockel positionieren sich die weiteren Funktionen, bestehend aus Kantine, Fachbodenanlage und Verwaltung, als Einzelgebäude zu einem kleinen Gebäudecluster im Kernareal der Klinik.

Dieses eigenständige Ensemble hebt sich durch Typologie, deren baulicher Ausformulierung und Materialität von der umgebenden Klinikbebauung ab, erfüllt zentral gelegen und differenziert die komplexen Anforderungen der Versorgungsfunktion optimal und schafft vielfältige Aufenthaltsqualitäten für Patienten und Mitarbeiter.

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