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Was wir tun

Für Kliniken und Krankenhäuser aller  Versorgungsstufen gehört die bedarfsgerechte bauliche Weiterentwicklung von Klinikbereichen zu den elementarsten Aufgaben, um dem gesetzlichen Versorgungsauftrag Rechnung zu tragen ohne die wirtschaftlichen Aspekte aus den Augen zu verlieren.

 

Neben der baulichen Entwicklung gehört weiterhin die Optimierung der Medizintechnik mit zu den wichtigsten Aufgaben. Aktuelle und zukünftige technische Entwicklungen, die Integration in Netzwerke und die interdisziplinäre medizinische Nutzung müssen hierbei berücksichtigt werden.

 

Wir beraten und unterstützen Kliniken und Krankenhäuser aller Versorgungsstufen bei der Erfüllung dieser Aufgabenstellung von der Ermittlung der Bedarfe bis hin zum Verwendungsnachweis der zur Verfügung gestellten Mittel.

 

Ausgehend von der IST-Situation erarbeiten wir ein Gesamtkonzept für die zukünftige funktionale Ausstattung, unter Berücksichtigung der notwendigen Betriebsabläufe. Auf diese Weise wird der Rahmen für Ersatzbeschaffungen und Erweiterungsinvestitionen bestimmt.

 

Abstimmungen und Konzeptionen mit den jeweiligen Fachspezifischen Vertretern sind ebenfalls ein wichtiger Baustein, in der individuellen Bedarfsplanung, hier können wir auf unsere umfangreichen Erfahrungen in klinischen Umfeld zurückgreifen und somit bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

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Wer wir sind

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Maryam Daneshzadeh

Dipl.-Ing. Medizintechnik

12 Jahre Erfahrung in der Medizintechnik und Krankenhausplanung

7 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen
an Universitätskliniken

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Hans-Dieter Möller

Dipl.-Ing. Architekt

30 Jahre Erfahrung im Krankenhausbau

20 Jahre in leitenden Funktionen
an Universitätskliniken

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Raimund Haubrich

Dipl.-Ing. Architekt BDA

20 Jahre Erfahrung im Krankenhausbau

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Unsere Leistungen

Leistungsbilder bauliche Entwicklung

  • Perspektivplanungen / Leistungsphase - 0

  • Nutzerkoordination - Feststellung Bedarfe /
    von der Fallzahl zur Fläche

  • Erstellung von Raumprogramme und Funktionsschemen

  • Erstellung Nutzwertanalysen / Wertungsmatrizen

  • Analyse von Projektberichten -
    Institut für Hochschulentwicklung - HIS

  • Kostenindikationen nach Kostenflächenarten -
    KFA, sowie auf Basis der
    Orientierungswerten für Hochschulgebäude der BMK

  • Machbarkeitstudien

  • Analyse notwendiger Betriebsabläufe

  • Modulares Bauen im Gesundheitswesen

​Überführung der Informationen in den formalen Ablauf von Förderanträgen der Landeshaushaltsordnung - in Hessen in Form einer Bedarfsmeldung im Sinne der Geschäftsanweisung für den staatlichen Hochbau in Hessen - GABau -

Ermittlung des konkreten Bedarfs

  • Erstellung von Bedarfsanalysen zur Absicherung der
    Investitionsplanungen/-anträge

  • Eindeutige Bestimmung der Gerätefunktionalität zur Erfüllung der
    medizinischen Anforderungen

  • Aufzeigen der organisatorischen Anforderungen zur Integration der medizintechnischen Systeme in den gegebenen Arbeitsablauf und zur Optimierung dieses Ablaufes

  • Planung der Gerätevernetzung mit den vorhandenen und zukünftigen Informations- und Kommunikationssystemen (KIS, RIS und PACS)

  • Aufdeckung der Rationalisierungseffekte durch eine koordinierte
    Gerätenutzung 

Diese Grundlagen müssen erweitert zur Erstellung einer Entscheidungsunterlage Gerät dem Ressort zur Anerkennung vorgelegt werden. 

 

Die Entscheidungsunterlage Gerät (ES Gerät), ist zeitnah bzw. zeitgleich zur Entscheidungsunterlage Bau durch den Nutzer in Abstimmung mit dem Ressort eine ES-Gerät zu erstellen und vorzulegen Die Ministerien erteilen, bei Vorliegen der Voraussetzungen, die haushaltsrechtliche Anerkennung. Mit Vorlage der ES-Gerät ist zu erläutern, ob und in welchem Umfang vorhandenes Gerät übernommen werden kann. Die Schnittstellen zur ES-Bau sind, u.a. im Hinblick auf bauliche Voraussetzung abzustimmen und herzuleiten. Die haushaltsrechtlich anerkannte ES-Gerät ist Grundlage für die Veranschlagung im Haushaltsplan. Die Gerätekosten sind in den jeweiligen Einzelplänen der Ressorts zu veranschlagen.

Sämtliche Erfordernisse und Grundlagen zur Erarbeitung der erforderlichen Unterlagen, liegen bei uns als Voraussetzung vor und können als Unterstützungsleistung angefordert werden.

 

Auch die Schnittstellen zur Entscheidungsunterlage Bau können durch uns aufgenommen und zur Umsetzung gebracht werden, dies bringt enorme Vorteile in der Realisierung der jeweiligen Maßnahmen und der notwendigen Vorbereitungen.

Leistungsbilder bauliche Medizintechnik

  • Eindeutige Bestimmung der Gerätefunktionalität zur Erfüllung der medizinischen Anforderungen

  • Aufzeigen der organisatorischen Anforderungen zur Integration der medizintechnischen Systeme in den gegebenen Arbeitsablauf und zur Optimierung dieses Ablaufes

  • Planung der Gerätevernetzung mit den vorhandenen und zukünftigen Informations- und Kommunikationssystemen
    (KIS, RIS und PACS)

  • Unterstützung und Durchführung der
    Beschaffungsmaßnahmen

  • Erarbeitung eines Pflichtenheftes zur Bestimmung der geforderten
    Geräteeigenschaften

  • Abwicklung aller Beschaffungsaktivitäten einschließlich Marktanalyse, Angebotseinholung / -auswertung und Verhandlung mit den Lieferanten 

  • Projektsteuerung für Bau- und Gebäudetechnik sowie Geräteinstallation und -integration

  • Objektüberwachung und Koordinierung der Einweisung in die Geräte durch Herstellerfirma / Lieferant

Durchführung der Beschaffungsmaßnahmen

  • Benennung aller Rahmenbedingungen / Voraussetzungen für den
    Geräteeinsatz

  • Erarbeitung eines Pflichtenheftes zur Bestimmung der geforderten 

  • Geräteeigenschaften

  • Abwicklung aller Beschaffungsaktivitäten einschließlich Marktanalyse, 

  • Angebotseinholung / -auswertung und Verhandlung mit den Lieferanten

  • Projektsteuerung für Bau- und Gebäudetechnik sowie Geräteinstallation und -integration

  • Objektüberwachung

  • Koordinierung der Einweisung in die Geräte durch Herstellerfirma / Lieferant

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KONTAKT

Kontakt

ifk GmbH i.G. 

Heidelbergerstr. 129 ½

D – 64285 Darmstadt

info@ifk-care.de

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