PHILOSOPHICUM II, JOHANNES-GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ

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KONZEPT

Das Kernstück des Masterplans ist die Ausbildung der sogenannten Campusallee, die sich durch den Hochschul-Campus in Ost-West-Richtung vom Forum Universitatis zur Mensa hin erstreckt. Das Philosophicum befindet sich etwa auf halber Strecke dieser neuen Magistrale unweit der geplanten neuen Mitte. Der in der Machbarkeitsstudie entwickelte Gebäuderiegel grenzt mit seiner schmalen Südfassade an die Allee.Die bestehenden Gebäude, vis à vis über die neue Magistrale hinweg, weichen zu Gunsten

einer neu zu gestaltenden Grünfläche.

Die Verlängerung der erdgeschossigen Hörsaal-Spange des Bestands schafft eine Verbindung zum Neubau.

Um die Bedeutung der Campusallee zu stärken, wurde der Haupteingang südlich in die Fuge zwischen Bestand und Neubau verlegt, ebenfalls der Magistrale zugewandt. Da der Neubau als Verfügungsgebäude nicht unmittelbar der studentischen Nutzung zugedacht ist, ist auch eine Querung des Gebäudes von

Nachteil, schafft Unruhe im Arbeitsalltag und die zwingende Notwendigkeit einer

Zweiteilung der Geschossebene.

Der Vorbereich zwischen Magistrale und Haupteingang wurde als gestaltete Aufenthaltsfläche in behindertengerechter Neigung geplant. Die Neigung überwindet den Höhenversatz zu dem knapp 60 cm höher gelegenen Erdgeschoss-Niveau. Das Erdgeschoss des Neubaus befindet sich auf gleicher Ebene und schafft somit fließende Übergänge zu sämtlichen Gebäudeteilen des Philosophicums, ohne aufwendige und einschränkende Rampenkonstruktionen.