STUDENTISCHES KOMMUNIKATIONSZENTRUM, UNIVERSITÄTSKLINIKUM FRANKFURT A.M.

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KONZEPTION

Der entwickelte Baukörper vereint verschiedenste Typologien und lässt sich nicht eindeutig katalogisieren. Um eine möglichst große Anzahl der vorgefundenen Bäume zu erhalten, orientiert sich der zweigeschossige Hauptbaukörper in seiner Ausrichtung an dem vorgefundenen Baumbestand. Die Höhenentwicklung des Erdgeschosses nimmt dabei auch die vorgefundene Topographie auf, so dass innerhalb des Erdgeschosses verschiedenen Raumhöhen entstehen.

Der Besucher betritt das KOMM über einen großzügig angelegten Foyer- und Eingangsbereich. Rampen geleiten den Besucher in den ca. 0,7 Meter tiefer

gelegenen Multifunktionssaal, der für unterschiedlichste Veranstaltungen konzipiert ist. Im östlichen Bereich des Multifunktionssaals befindet sich die gesamte Haustechnik sowie ein Probe- und Übungsraum, der über einen Vorraum an den Multifunktionssaal angeschlossen ist, jedoch auch einen eigenständigen Zugang besitzt, der es ermöglicht, auch außerhalb von Öffnungszeiten den Raum zu nutzen.

Großzügig angelegte Fensterflächen schaffen eine helle Ausleuchtung mit Tageslicht und sorgen zugleich für eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes. Das über den Foyerbereich erschlossene Obergeschoss ist als Nutzungseinheit konzipiert und nimmt die

Räume der einzelnen Fachschaften sowie einen Besprechungs- und Meditationsraum auf. Einschneidende Loggien schaffen direkte geschützte Außenbezüge, die durch eine Dachterrasse im Bereich des Besprechungsraumes noch ergänzt werden.

Der Neubau des studentischen Kommunikationszentrums ist eine Massivkonstruktion (Beton/Mauerwerk). Die Materialien sind einfach und robust gewählt. Die fünfte Fassade (Dachaufsicht) hat sowohl im Bereich des Erdgeschosses als auch im Obergeschoss eine extensive Dachbegrünung.